![]() |
|
![]() Firmengebäude um 1905 Die Anfänge der Firma Röhrl gehen zurück auf das Jahr 1873, als August Röhrl in der Gemeinde Frauenricht bei Weiden eiserne Kessel aufstellte, um darin Pech zu sieden. Dieses sogenannte Brauerpech wurde von den Brauereien zum Auskleiden der hölzernen Lager- und Transportfässer benötigt. Bald wurde der Firmensitz nach Moosbürg b. Weiden verlegt, die Palette der hergestellten Peche wuchs: neben Brauerpechen fertigte man Brühpech zum Schlachten von Schweinen und Geflügel, Schusterpeche zum Einreiben von sog. Schusterdraht u. a. m. ![]() Harzgewinnung
Bereits in den dreißiger Jahren beschäftigte man sich neben der Pechherstellung mit dem Vertrieb von Petroleum und Schmierstoffen. Aus diesen Anfängen ist heute ein leistungsfähiges Handelsunternehmen geworden, das neben den gängigen Motoren-, Getriebe- und Hydraulikölen eine große Auswahl von Spezialölen und Spezialfetten, auch umweltfreundlichen, biologisch abbaubaren Produkten ständig für seine Kunden auf Lager hält. Mitte der 50er Jahre wurde ein Tanklager für Heizöl und Dieselkraftstoff errichtet und heute steht der Name Röhrl für Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Preiswürdigkeit für die Lieferung dieser Produkte. 1972 entstanden ein großzügiges Tanklager und eine Mischstation zur Produktion von Lackverdünnungsmitteln (Universalverdünner, Nitroverdünner, Kunstharzverdünner u. v. m.) zur Belieferung von Industrie, Behörden und dem Farbengroßhandel. ![]() Abgerundet wurde das Sortiment durch die Herstellung von umweltfreundlichen, wasserverdünnbaren Schimmelschutzfarben für Feuchträume (Brauereien, Molkereien, Wäschereien, Großküchen usw.). ![]() Firmengebäude im Jahr 2000
|